Dragonball z der Film
Fusion
Im Jenseits findet ein Kampfsportturnier des Dai-Kaio statt und Son-Goku und Paikuhan stehen sich im Finale gegenüber. In der Zwischenzeit sollte ein Teenager die Tanks der Seelenreinigungsmaschine austauschen, hört stattdessen weiter Musik und vergisst es. Plötzlich explodiert die Maschine und alle bösen Energien, die in der Maschine waren, gelangen in den Jungen, der zu einem riesigen und fetten Dämon namens Janemba mutiert. Janemba richtet Chaos und Verwüstung in der Unterwelt an und öffnet zudem die Tür zwischen dem Jenseits und der Welt der Lebenden.So kommen die Toten ins Reich der Lebenden, die von Videl, Son-Gohan, Trunks und Son-Goten bekämpft werden. Der Dai-Kaio schickt Son-Goku und Paikuhan zu Enma Daio, dem Herrn der Unterwelt, um diesen zu befreien. Son-Goku scheint gegen Janemba gewinnen zu können. Als der Dämon besiegt scheint, verwandelt er sich in einen kleineren aber stärkeren Gegner, gegen den es Son-Goku auch als dreifacher Super-Saiyajin sehr viel schwerer hat. Schließlich greift Vegeta in den Kampf ein, der seinen Körper wieder hat und rettet Son-Goku. Aber auch gemeinsam sind sie gegen Janemba machtlos, so dass Son-Goku eine Fusion als einzige Lösung sieht. Vegeta weigert sich zunächst mit ihm zu verschmelzen, ändert jedoch seine Meinung und führt mit Son-Goku die Fusion durch. Die perfekte Fusion misslingt, da Vegeta einen Fehler gemacht hat. Sie kommen in der Form eines dicken kleinen Kämpfers nicht gegen Janemba an. Die Fusion löst sich nach 30 Minuten und beide fusionieren erneut.Die Fusion gelingt und sie besiegen Janemba. Auf der Erde spüren Son-Goten und Trunks die Energien ihrer Väter, fusionieren zu Gotenks und besiegen die Zombies


